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Falkenseer Damm 26, 13585 Berlin-Spandau

Mo bis Fr 09:00 bis 18:00 Uhr

Umzugsunternehmen Berlin Spandau 030 754367393

Der ganze Bezirk

Die Ortsteile Spandaus und was sie unterscheidet

Der Betrieb sitzt am Falkenseer Damm 26 und arbeitet in ganz Spandau. Für jeden der 9 Ortsteile gibt es eine eigene Seite, auf der steht, was der dortige Baubestand für Zufahrt, Treppenhaus und Tragweg bedeutet. Die Anfahrt innerhalb Berlins ist im Festpreis enthalten.

  • Eigene Seite je Ortsteil, mit den örtlichen Engstellen statt ausgetauschter Namen
  • Anfahrt innerhalb Berlins ist im Festpreis enthalten
  • Halteverbotszone wird nur empfohlen, wo sie wirklich gebraucht wird
  • Langer Tragweg wird vorher gemessen und steht als eigener Posten in der Liste

Umzug in Ihrem Ortsteil

Nennen Sie beide Adressen mit Etage. Dann lässt sich der Aufwand realistisch einschätzen.

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Lieber sprechen? 030 754367393, mo bis fr 09:00 bis 18:00 uhr.

Ein Bezirk aus lauter verschiedenen Bauepochen

Wer in Spandau umzieht, zieht nicht in einem einheitlichen Stadtgebiet um. Die 9 Ortsteile stammen aus so unterschiedlichen Bauphasen, dass sich der Aufwand eines Umzugs von Adresse zu Adresse deutlich unterscheidet, selbst bei gleicher Wohnfläche. Historischer Stadtkern, Gründerzeit, Werkssiedlung der zwanziger Jahre, Großsiedlung der sechziger und siebziger Jahre, Einfamilienhausgebiet am Wasser und Neubau stehen hier nebeneinander, teils nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

Für die Planung heißt das: Die entscheidende Frage ist nicht die Zimmerzahl, sondern wo im Bezirk die Wohnung steht. In der Altstadt bestimmt der Stellplatz den Tag, weil zwischen Fußgängerbereich und Lieferzeitfenstern kaum eine Fläche frei bleibt, auf der ein Umzugswagen legal stehen darf. Ein paar Kilometer weiter südlich, in Kladow und Gatow, steht das Fahrzeug meist ohne jede Genehmigung vor dem Grundstück, dafür liegen zwischen Ladekante und Haustür oft dreißig Meter Vorgarten und Stichweg.

In der Wilhelmstadt ist der Gründerzeitbau mit engem Treppenauge das Thema, in Siemensstadt die sparsam geschnittenen Treppenhäuser der Werkssiedlung, häufig ganz ohne Aufzug. Im Falkenhagener Feld gibt es Aufzüge und gute Zufahrt, aber Kabinen, in die eine Schrankwand nicht hineinpasst. Staaken am Stadtrand ist mit Reihenhaus, Zeilenbau und breiten Straßen der unkomplizierteste Fall. Haselhorst und Hakenfelde mischen Siedlungsbau mit neueren Wohnanlagen am Wasser, dort entscheidet die einzelne Adresse.

Was wir uns vor jedem Angebot ansehen

Aus diesen Unterschieden folgt die Reihenfolge unserer Arbeit. Vor jedem Festpreis steht eine kostenlose Besichtigung, und dabei wird der ganze Weg begangen: Straße und Zufahrt, Hauseingang, Treppenhaus oder Aufzug, Wohnungstür und zuletzt die Möbel. Der Weg von der Wohnungstür bis zur Ladekante ist dabei der ehrlichste Kostenfaktor, denn jeder Meter zählt an einem Umzugstag hundertfach.

Genauso wird geklärt, ob eine Halteverbotszone nötig ist. Wir empfehlen sie dort, wo sie Zeit spart, und raten davon ab, wo ohnehin Platz ist. Der Antrag braucht mindestens vier Werktage Vorlauf beim Bezirksamt, deshalb gehört die Frage an den Anfang der Planung und nicht in die Woche vor dem Termin.

Zieht der Weg über die Stadtgrenze hinaus, gilt eine eigene Preisstufe. Die Ziele im Umland liegen vom Falkenseer Damm aus näher als die Innenstadt, und 5 von ihnen haben eine eigene Seite mit Strecke, Ablauf und Preisrahmen.

Alle Ortsteile im Überblick

Jede Seite nennt Bebauung, Zufahrt, typische Engstellen und den Preisrahmen für den jeweiligen Fall.

Altstadt Spandau
Umzug in der Fussgaengerzone: Halteverbotszone, Zeitfenster und langer Tragweg sauber geplant.
Wilhelmstadt
Umzug im Gründerzeitaltbau: enges Treppenauge, hohe Räume, Möbellift wenn nötig.
Siemensstadt
Umzug in der Werkssiedlung: gute Zufahrt über die Siedlungsstraßen, enges Treppenhaus ohne Aufzug.
Haselhorst
Umzug zwischen Siedlungsbau der zwanziger Jahre und Neubau der Wasserstadt.
Falkenhagener Feld
Umzug in der Großsiedlung: Aufzug und gute Zufahrt, aber die Kabine ist oft zu klein.
Staaken
Umzüge am westlichen Stadtrand, vom Reihenhaus bis zur Wohnung im Zeilenbau, oft mit Ziel im Umland.
Kladow
Umzüge im ländlichen Süden hinter der Havel, wo die Zufahrt darüber entscheidet, welches Fahrzeug überhaupt kommt.
Gatow
Umzüge am südlichen Havelufer, wo der Weg vom Haus zur Straße den größten Teil des Aufwands ausmacht.
Hakenfelde
Umzüge im Norden am Wasser, wo Siedlungsbau und neuere Wohnanlagen nebeneinanderstehen und jede Adresse anders geplant wird.

Aufnahmen aus dem Bezirk

Zu jedem Ortsteil gehört eine eigene Aufnahme, weil sich der Baubestand von Ortsteil zu Ortsteil unterscheidet.

Zwei Männer führen eine in Folie eingeschlagene Matratze auf die Plattform eines aufgebauten Möbellifts, der schräg an einer schlichten verputzten Fassade hochreicht.
Altstadt Spandau: Umzug in der Fussgaengerzone: Halteverbotszone, Zeitfenster und langer Tragweg sauber geplant.
Vier Träger beladen einen weißen Möbelkoffer in einer schmalen Wohnstraße: Einer trägt einen eingeschlagenen Teppich heran, zwei setzen einen dunklen Holzschrank auf die Ladefläche, rechts stapeln sich Kartons.
Wilhelmstadt: Umzug im Gründerzeitaltbau: enges Treppenauge, hohe Räume, Möbellift wenn nötig.
Möbelmontage in einer leeren Wohnung: Ein Monteur kniet mit dem Akkuschrauber vor einem aufgestellten Kleiderschrank, das Kleinteilesortiment liegt im offenen Sortimentskasten auf dem Dielenboden.
Siemensstadt: Umzug in der Werkssiedlung: gute Zufahrt über die Siedlungsstraßen, enges Treppenhaus ohne Aufzug.
Drei Träger gehen mit einem hohen Kartonstapel über den Rasen zwischen zwei schlichten Wohnzeilen, im Hintergrund steht der Kastenwagen mit ausgefahrener Ladebordwand an einem grauen Morgen.
Haselhorst: Umzug zwischen Siedlungsbau der zwanziger Jahre und Neubau der Wasserstadt.
Tiefe Spätnachmittagssonne an einer hohen Wohnscheibe: Ein Träger zieht eine mit Kartons und Stühlen beladene Sackkarre über den Plattenweg, ein zweiter trägt zwei Kartons zum Hauseingang, ringsum liegt Herbstlaub.
Falkenhagener Feld: Umzug in der Großsiedlung: Aufzug und gute Zufahrt, aber die Kabine ist oft zu klein.
Frühling vor einer Backsteinzeile mit kleinen Vorgärten: Vier Träger tragen ein in Decken gewickeltes Sofa durch das geöffnete Gartentor, auf dem Gehweg stehen fertig gepackte Kartons, dahinter blüht ein Zierbaum.
Staaken: Umzüge am westlichen Stadtrand, vom Reihenhaus bis zur Wohnung im Zeilenbau, oft mit Ziel im Umland.
Sommerabend an einem freistehenden Einfamilienhaus: Zwei Träger schieben einen abgedeckten Esstisch durch die breite Terrassentür ins Freie, daneben stapeln sich Kartons auf dem Rasen.
Kladow: Umzüge im ländlichen Süden hinter der Havel, wo die Zufahrt darüber entscheidet, welches Fahrzeug überhaupt kommt.
Frostiger Wintermorgen an einem flachen Bungalow: Ein Träger bringt zwei Kartons die Eingangsstufen herunter und sein Atem dampft, ein Kollege wartet mit der beladenen Sackkarre am Weg.
Gatow: Umzüge am südlichen Havelufer, wo der Weg vom Haus zur Straße den größten Teil des Aufwands ausmacht.
Regennasse Straße vor modernen Reihenhäusern: Zwei Träger tragen eine in Folie eingeschweißte Matratze unter das Vordach des Hauseingangs, daneben stehen bereits abgestellte Kartons.
Hakenfelde: Umzüge im Norden am Wasser, wo Siedlungsbau und neuere Wohnanlagen nebeneinanderstehen und jede Adresse anders geplant wird.

Streifen seitlich schieben, um alle Aufnahmen zu sehen.

Häufig gefragt

Fragen zum Einsatzgebiet in Spandau

Kostet der Umzug mehr, wenn ich am anderen Ende des Bezirks wohne?

Nein. Innerhalb Berlins ist die Anfahrt im Festpreis enthalten, ob die Wohnung in Haselhorst steht oder in Gatow. Erst außerhalb des Stadtgebiets kommt eine eigene Preisstufe ins Spiel, und die steht vorher im Angebot.

Ziehen Sie auch außerhalb von Spandau um?

Ja. Der Bezirk ist der Schwerpunkt, gefahren wird aber in ganz Berlin, ins Havelland und darüber hinaus. Die Ortsteilseiten decken den Bereich ab, in dem wir Zufahrten, Treppenhäuser und Parksituation aus der Praxis kennen.

Woher weiß ich, ob mein Haus einen Möbellift braucht?

Das entscheidet das größte Möbelstück, nicht die Etage. Passt die Schrankwand nicht um das Treppenauge und nicht in die Aufzugskabine, ist der Lift meist billiger als das Zerlegen. Bei der Besichtigung messen wir beides aus.

Was ist mit Kladow und Gatow hinter der Havel?

Die fahren wir wie jeden anderen Ortsteil an, über die Straße und nicht über die Fähre. Der Unterschied liegt dort nicht in der Anfahrt, sondern im Weg vom Fahrzeug bis zur Haustür, der auf Grundstücken schnell dreißig Meter überschreitet.

Angebot für Ihre Adresse

Ortsteil, Etage und Wunschtermin genügen für den ersten Preisrahmen.

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Ihre Adresse liegt außerhalb Spandaus?

Auch dann fahren wir. Nennen Sie beide Adressen, dann sagen wir, welche Preisstufe gilt.

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Kontakt

Kurzer Draht in die Werkstatt

Rufen Sie an oder schicken Sie zwei Adressen und einen Wunschtermin. Sie bekommen einen Preisrahmen, bevor jemand vorbeikommt.

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